






In das Fahrzeug eingeklebte Scheiben sind die derzeit kostengünstigste Möglichkeit, ein Fahrzeug zu verglasen. Dies senkt zunächst den Anschaffungspreis des Fahrzeuges.
Spätere Investitionen, z. B. lange Ausfallzeiten durch Werkstattaufenthalte, die für eine prozesssichere Verklebung erforderlich sind, werden dabei meist außer Acht gelassen. Prozesssicheres Verkleben erfordert: temperierte, staubfreie Räumlichkeiten, genügend Luftfeuchtigkeit, geschultes Personal und die Lagerhaltung von begrenzt haltbaren Klebstoffen und Hilfsmitteln. Viele Verkehrsbetriebe stellen diese Anforderungen häufig vor größere Schwierigkeiten.
Zunehmende Vandalismusschäden wie z. B. das Zerkratzen der Scheiben lassen die Tauschkosten steigen. Aus Kostengründen wird oft auf einen Austausch der Verglasung verzichtet. Die Folge: das Fahrzeug, das Aushängeschild einer Stadt, ist über lange Zeit mit zerkratzten Scheiben im Einsatz.