





Weiterhin bietet er gegenüber den UIC-Wulstübergängen ein erhöhtes Maß an Komfort und Sicherheit für die Fahrgäste, insbesondere effektive Abdichtung gegen Druckwellen im artrein gekuppelten Zustand, verbesserte Schalldämmung, Reduktion der thermischen Verluste, keine Zugluft im artrein gekuppelten Zustand und Schutz des Innenbereichs gegen das Eindringen von Bremsstaub, Verschmutzungen usw.
Eine Zentriervorrichtung hält die beiden Übergangshälften mittig zueinander. Durch die Kombination von Zentrierung und Gummifederelementen wird ein Querversatz der Wagenkästen so kompensiert, dass kein Versatz zwischen den Übergangshälften entsteht. Gummifederelemente sorgen bei Kurvenfahrten für den nötigen Anpressdruck und verhindern, dass ein Spalt zwischen den beiden Übergangshälften entsteht. Speziell entwickelte Wellenbälge als Verbindung zwischen Wagenkasten und Winkelrahmen bieten ein Optimum an Flexibilität und Zuverlässigkeit.
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und
Übergängssysteme
für Schienenfahrzeuge